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Namensverzeichnis

Stammbaum der Philosophie.

Tabellarisch-schematischer Grundriss der Geschichte der Philosophie von den Griechen bis zur Gegenwart.

von Dr. Fritz Schultze

Vorwort.

SCANS

HYPERTEXT

 Tafel I. 

 Griechische Philosophie.

  I. Zeitraum der griechischen Philosophie (6. und 5. Jahrh. v. Chr.).

 Tafel II. 
 II. Zeitraum der griechischen Philosophie (5. und 4. Jahrh. v. Chr.).
 Tafel III. 

III. Zeitraum der griechischen Philosophie (3. Jahrh. v. Chr. bis 6. Jahrh. n. Chr.).

 I. Abschnitt: Stoizismus, Epikureismus und Skeptizismus (Eklektizismus).

Tafel IV. 
II. Abschnitt: Neupythagoreismus, jüdisch-alexandrinische Religionsphilosophie, Neuplatonismus.
Tafel V. 

 Die Entstehung der christlichen Weltanschauung.

A. Die Vorbedingungen für die Entstehung der Lehre Jesu
B. Die Lehre Jesu.

Tafel VI. 

 Die Entwicklung der christlichen Weltanschauung.

A. Das Urchristentum (ca. 35-150 n.Chr).
B. Die Entwicklung der Kirche und des Dogmas (c. 150-450 n. Chr.).

 Tafel VII. 

Tafel VIII.
Tafel IX. 

 Die kirchliche Philosophie des Mittelalters, die Scholastik.

A. Die Übergangszeit von der Patristik zur Scholastik: die Sammler und Kommentatoren.
B. Das Zeitalter der Scholastik.

Tafel X.   Rennaissance und Reformation. 15. und 16. Jahrhundert. Allgemeiner Kulturzustand.
Tafel XI. 

 Die Philosophie im Zeitalter der Renaissance und Reformation. 15. und 16. Jahrhundert.

A. Die Wiedererweckung antiker Systeme.
B. Die italienische Naturphilosophie.
C. Die deutsche Philosophie im Zeitalter der Reformation.

Tafel XII. 

 Die empiristische Philosophie in England. 17. Jahrhundert.

1) Francis Bacon, Baron von Verulam (1561-1626).
2) Thomas Hobbes (1588-1679).
3) Gegner des Empirismus: Platonischer Mysticismus und Skepticismus.

Tafel XIII.

 Der Rationalismus in Frankreich und den Niederlanden. 17. Jahrhundert.

A. Dualismus.Rene Descartes (Renatus Cartesius 1596-1650).
B. Occasionalismus.Arnold Geulinx (1625-1669).

C. Occasionalistischer Panentheismus.Nicole Malebranche (1638-1715).
D. Pantheismus.Benedictus de Spinoza (Baruch Despinoza 1632-1677).

Tafel XIV. 

 Die Aufklärungsphilosophie in England. 17. und 18. Jahrhundert.

1) John Locke (1632-1704).
2) Der Deismus.
3) Der Spiritualismus George Berkeleys.
4) Der Skeptizismus David Humes.
5) Gegnerschaft und Gegensatz zu den vorigen: Die schottische Schule.

Tafel XV. 

 Die Aufklärungsphilosophie in Frankreich. 18. Jahrhundert.

1) Der Mystizismus.
2) Der Skeptizismus.
3) Die mechanische Naturphilosophie.
4) Die Übertragung des Deismus nach Frankreich.
5) Der hylozoistische Naturalismus.
6) Der Materialismus.
7) Der Sensualismus.
8) Egoistische Moralphilosophie.
9) Rechts- und Staatsphilosophie.
10) Die Encyklopädisten.
11) Die Philosophen des "Système de la nature".
12) Jean Jacques Rousseau (1712-1778).

Tafel XVI. 

 Leibniz und die Aufklärungsphilosophie in Deutschland. 17. und 18. Jahrhundert.

A. Anfänge.
B. Vorläufer der Aufklärung.
C. Die Begründung der deutschen philosophischen Aufklärung durch Gottfried Wilhelm Leibniz.
D. Die Leibniz-Wolffsche Schule.

Tafel XVII. 

 Die Aufklärungsphilosophie in Deutschland. 18. Jahrhundert.

A. Die Popularphilosophen.
B. Der Deismus.

C. Im Gegensatze zu dem unhistorischen Sinne und dem bloß verstandesmäßigen Rationalismus der Aufklärungsphilosophie betonen

a) die geschichtliche Erklärung: Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781)
b) das Recht des Gefühles: Die Gefühlsphilosophen.

D. Im Gegensatze zur Wolffschen Scholastik versuchen neue Bahnen im Gebiete der Erkenntnistheorie und Psychologie einzuschlagen

a) Die Eklektiker.
b) Die Methodologen.
c) Die empiristischen Psychologen.

Tafel XVIII. 

 Immanuel Kant (1724-1804) und die kritische Philosophie. (Der Kritizismus.).

A. Kants Entwicklungsgang in seiner vorkritischen (genetischen) Periode.

 I. Vom Dogmatismus zum Skeptizismus und Empirismus.
II. Übergang vom Empirismus zum erkenntnistheoretischen Kritizismus.

B. Kants System der kritischen Philosophie.

  I. Erkenntnistheorie.

 Tafel XIX. 

 II. Die Naturphilosophie.
III. Moralphilosophie.
IV. Die Religionsphilosophie.
 V. Rechts-, Staats- und Geschichtsphilosophie.
VI. Philosophie des Gefühls.

C. Erste Gegner und Anhänger der kantischen Philosophie.

Tafel XX. 

 Die Entwicklung der deutschen Philosophie nach Kant.

A. Der Idealismus.

1) Übergang von Kant zu Fichte.
2) Johann Gottlieb Fichte (1762-1814): der ethische Idalismus.
3) Friedrich Schiller (1759-1805). der ethisch-ästhethische Idealismus.
4) Die Romantiker: Der subjektivistisch-ästhetische Idealismus.
5) Dan. Ernst Friedrich Schleiermacher: der ästhetisch-religiöse Idealismus.

 Tafel XXI. 
6) Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1775-1854), Krause.
7) Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831): der logische Idealismus (Panlogismus).
8) Arthur Schopenhauer (1788-1860).
9) Ludwig Feuerbach (1804-1872). Naturalismus und Materialismus.

Tafel XXII. 

B. Psychologismus und Realismus

1) Jacob Friedrich Fries (1773-1843).
2) Johann Friedrich Herbart (1776-1841).
3) Friedrich Eduard Beneke (1798-1854).

 Die deutsche Philosophie nach Hegels Tode (1831) bis zur Gegenwart.

A. Die Schule Hegels.

Tafel XXIII. 
B. Ältere psychologistische Richtungen.
C. Theologisierende Philosophieen.
D. Selbständige idealistisch-naturalistische Systeme (Lotze und Fechner).
 Tafel XXIV. 
E. Der Pessimismus und seine Fortbildung.
F. Naturalistische Richtungen.
G. Kriticistische Richtungen.
Tafel XXV. 
H. Der moderne Psychologismus.
Tafel XXVI. 

I. Moderne Sophistik und philosophischer Anarchismus und Nihilismus; die absolute Willkür des Individuums.

1) Max Stirner (Pseudonym für Kaspar Schmidt, 1806-56).
2) Friedrich Nietzsche (geb. 1844).

Tafel XXVII. 

K. Weitere neu Systembildungen oder Ansätze dazu.

 Die englische Philosophie im 19. Jahrhundert.

I. Die Empiristen und Realisten.

1) Anknüpfung an die Common-sense-Lehren der Schottischen Schule und Fortbildung derselben auf Grund des Kriticismus Kants.
2) Logiker.
3) Die Associationspsychologie.
4) Die Ethik des Utilitarismus. (Erweiterter Hedonismus und Epikureismus.)
5) Synthese der Associationspsychologie und des Utilitarismus in John Stuart Mill.
6) Positivismus in Anschluß an Comte.

Tafel XXVIII. 

7) Der Evolutionismus.
8) Naturalismus.

II. Die Idealisten.

1) Dualistisch-theistische Religionsphilosophie.
2) Metaphysisch-kritischer Idealismus.
3) Neuthomismus.

III. Einzelne Disciplinen.

 Die französische Philosophie im 19. Jahrhundert.

I. Periode 1789-1848.

1) Die Fortsetzung der sensualistischen Schule Condillacs oder die Ideologen.
2) Die Reaktion gegen die materialistisch-sensualistischen Lehren des 18. Jahrhunderts.

3) Selbständige philosophische Entwicklung fortschrittlicher und antikirchlicher Art.

Tafel XXIX. 

II. Periode. Von 1848 bis zur Gegenwart.

1) Fortsetzung des Spiritualismus der I. Periode.
2) Agnosticismus und Probabilismus.
3) Sociologie.
4) Empirisch-experimentelle Psychologie.
5) Methodologen.
6) Modificierter philosophisch-idealistischer (nicht materialistisch-mechanischer) Evolutionismus.
7) Der Neokriticismus.
8) Die neuere metaphysische Schule.

 Die italienische Philosophie im 18. und 19. Jahrhundert.

I. 18. Jahrhundert.

1) Einzelne Philosophen.
2) Die Sensualisten, an Condillac anknüpfend.

II. 19. Jahrhundert.

1) Philosophie der Erfahrung (den Sensualismus bekämpfend, anknüpfend an Descartes, Locke, Reid, Kant).
2) Religiös-philosophischer Idealismus (auch Ontologismus genannt).
3) Hegelianer (besonders in Neapel)
4) Kantianer und Neukantianer (Neokriticismus).
5) Anhänger Wilhelm Wundts.
6) Der Positivismus.
7) Der Evolutionismus.
8) Socialismus.
9) Geschichtsschreiber der Philosophie.
10) Neuthomismus.

Tafel XXX.   Die Philosophie in Schweden (Finland), Dänemark (Norwegen), Holland, Nord-Amerika,  Ungarn (Siebenbürgen), Spanien (Portugal) und bei den Slawen (Polen, Tschechen, Russen).



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